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ZURÜCK (Zur Person)

 

Die Semiotik als zentrales fächerübergreifendes kulturelles Faktum und als grundlegende, transdisziplinäre Kulturwissenschaft. Das Nachdenken über das Zeichen, über die Erkenntnis und die Kommunikation mittels der Zeichen stellt eine fundamentale Richtung der abendländischen Kultur dar. Gerade diese (in verschiedenen Disziplinen stattgefundene) Auseinandersetzung mit dem Zeichen bildet die Grundlage der Transdisziplinarität und folglich die Fruchtbarkeit der Semiotik in einer interdisziplinär orientierten Kulturwissenschaft: die Semiotik schafft interdisziplinäre „Knoten“, indem sie unterschiedliche kulturelle Phänomene aus der Perspektive der Semiose (Zeichenprozess) hinterfragt.

Kulturtheorie und „offenes Kunstwerk"; Metaroman und Ideologiekritik (André Gide, Alberto Moravia, Julio Cortázar).

Geschichte des italienischen Kinos (insbesondere: Neorealismo, 1960er und 1970er Jahre).

 

Der Film als sekundäres modellbildendes System.

 

Die Anwendung der Erzähltheorie und der Semiotik auf die Filmanalyse; die Ergänzung des traditionellen Filmprotokolls durch ein erzähltheoretisches und semiotisches Protokoll.

Verfilmung, Intermedialität, Literatur- und Medienübersetzung: Das Erzählen in unterschiedlichen Medien; das Verhältnis zwischen Roman und Film, zwischen Film und Theater; die Verfilmung (und die Theateraufführung) als Semiose.

Tabuforschung. Semiotik des Tabus und der Tabuverletzung. Tabu und Tabuverletzung in der visuellen Kommunikation.

 

Semiotik und interkulturelle Kommunikation.